Stiftung Canisianum

Geschichte


Geschichte

Die Stiftung Canisianum ist eine Investition in die Zukunft.

Der Gymnasialverein St. Canisius führt als Schulträger seit 1982 das private, staatlich anerkannte Gymnasium Canisianum in Lüdinghausen fort.

Unser Einsatz für das Gymnasium Canisianum geht zurück auf die Gründung durch den Theologen Dr. Bernhard Hürfeld, der im November 1945 nach dem Zusammenbruch durch den 2. Weltkrieg vielen jungen Menschen in Westfalen mit dem Abitur die allgemeine Hochschulreife als Startkapital für Studium und Berufs- und Arbeitswelt ermöglichte. Er verfolgte mit der Gründung das Ziel, ein Gymnasium bereit zu halten, in dem den Schülerinnen und Schülern nicht nur fachliches Wissen, sondern auch Bildung vermittelt wird. Dieser Grundsatz hat bis heute nicht an Gültigkeit verloren!

Inzwischen werden durchschnittlich 900 Jungen und Mädchen jährlich unterrichtet.

Die Präambel des Schulprogramms umreißt die christlichen Wertsetzungen der Bildungs- und Erziehungsarbeit:

„Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler zur Verantwortungsbereitschaft, Kritikfähigkeit und Zivilcourage sowie zu einer weltoffenen, zukunftsorientierten und lebensbejahenden Grundeinstellung ermutigen.“

Die engagierten Mitglieder des Schulträgervereins und die Bürgerinnen und Bürger aus Lüdinghausen und den Nachbargemeinden Ascheberg, Nordkirchen, Olfen und Senden suchten erfolgreich nach weiteren Unterstützungsmöglichkeiten für die Arbeit und Weiterentwicklung dieses modernen, zukunftsorientierten Gymnasiums in der Schulstadt Lüdinghausen.

Der Stiftung Canisianum liegt die Idee und der Wunsch zugrunde, das finanzielle Fundament dieses christlichen privaten Gymnasiums zu vergrößern. Gute Schule kostet eben Geld. In unsere Jugend zu investieren, ist eine Investition für uns alle. Das Lernen und das Wissen dient dem Menschen von jeher zu seiner Daseinserhellung, zu seiner jeweiligen Sinnfindung.

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